Aaskäfer(Silpha
tristis(Illiger 1798))
In
Mitteleuropa sind etwa dreißig Arten Aaskäfer bekannt;
auf
der Welt ungefähr
dreihundert.[http://www.tierportraet.ch/htm07c/silpha_tristis.php]
Merkmale
Der
schwarze Körper besitzt eine oval bis elliptische Form.
13
bis 17 Millimeter Größe erreicht so ein Aaskäfer.
Pro
Flügeldecke(Elytre) erheben sich darauf drei (bis fünf) glatte Rippen und verlaufen längs. Der Rand seiner
Flügeldecken ist vorne bis etwa zur Körpermitte breit gesäumt,
verschmälert sich nach hinten zu und endet distal ziemlich
schmal!(ein
Artmerkmal)![http://www.coleo-net.de/coleo/texte/silpha.htm]
[
K. W. Harde, F. Severa: „Der Kosmos-Käferführer“ 3. A.
Franckh´sche
Verlagshandlung Stuttgart, S. 140(Silpha obscura)]
Vorkommen
Aaskäfer
können in Europa sowie Asien(etwa bis zum Iran) vorkommen.
Aaskäfer
können überall (vereinzelt) vertreten sein, jedoch nicht gehäuft(selten).
Sie
bevorzugen
Wiesen-,[http://www.digital-nature.de/tierwelt/insekten/kaeferneu/flachstreifaas/detail/aaskaefer.html]
Waldhabitate oder Waldränder.
Ein
Aaskäfer(Silpha tristis(Illiger
1798)) an einer Mauer im Schein der Abendsonne
Lebensweise
Geschlechtsreif
werden Aaskäfer im Frühling etwa ab April.
Es
sind tagaktive Käfer, die – wie ihr Name es nahelegt – Aas
fressen.[http://www.tierportraet.ch/htm07c/silpha_tristis.php]
Neben
Aas können Arten der Gattung Silpha aber auch räuberisch
tierische(z. B. an Aas fressende Fliegenmaden) oder pflanzliche
Substanzen verwerten, d. h. sie haben sich wiederum sekundär
vom Aas aus andere Nahrungsquellen
erschlossen.[https://de.wikipedia.org/wiki/Aask%C3%A4fer]
[-
W. Jacobs, M. Renner: „Taschenlexikon zur Biologie der Insekten“
Gustav Fischer
Verlag Stuttgart 1974, S. 517 li. Sp. Mitte 2.
ISBN
3-437-30170-5 Taschenbuch
ISBN
3-437-30171-3 Gebunden Ausgabe]
Die
drei Larvenstadien eines
Aaskäfer[https://de.wikipedia.org/wiki/Aask%C3%A4fer] ähneln
Asseln.
Binnen
zwanzig bis dreißig Tagen hat Silpha tristis seine
Larvalentwicklung abgeschlossen. Hiernach folgen acht bis zehn Tage
Puppenruhe.
Eventuell
kann hierzu in einer selbstgegrabenen Erdhöhle überwintert werden.
Gefährdung
Aaskäfer
wie Silpha tristis sind nicht gefährdet und werden auch nicht
geschützt.
Bücher
access=true – für Interessierte ggf. eine Buchempfehlung?
*
W. Jacobs, M. Renner: „Taschenlexikon zur Biologie der Insekten“
Gustav Fischer
Verlag Stuttgart 1974, S. 517 li. Sp. Mitte 2.
ISBN
3-437-30170-5 Taschenbuch
ISBN
3-437-30171-3 Gebunden Ausgabe
*
K. W. Harde, F. Severa: „Der Kosmos-Käferführer“ 3. A.
Franckh´sche
Verlagshandlung Stuttgart, S. 140(Silpha obscura)
Weblinks
https://de.wikipedia.org/wiki/Aask%C3%A4fer
– Aaskäfer
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